Was Webdesign für Ihre Website leisten sollte

Dass das Design Ihrer Website auf keinen Fall zu kurz kommen darf, steht außer Frage. Schließlich ist es der erste Eindruck Ihrer potenziellen Kunden von Ihrem Unternehmen. An dieser Stelle erklären wir daher, was unser Verständnis in Bezug auf gutes Webdesign ist, in welche Bereiche wir es gliedern und wie bei uns ein typischer Designprozess aussieht.

Auf welche Aspekte sollte das Design einzahlen?

 

Über Geschmack lässt sich streiten. Und das zu Recht. Aus unserer Sicht sollte Webdesign jedoch immer die folgenden Aspekte berücksichtigen:

  1. Stimmung: Die Seite muss bei der Zielgruppe eine Stimmung erzeugen, die zum Inhalt der Website passt. Farben, Bilder, Schriften und Gestaltungselemente müssen für die Zielgruppe schlüssig sein, die Nutzer sollen sich wohlfühlen. Ebenso wichtig ist, dass das Design auch zum Unternehmen bzw. zu Corporate Design und Corporate Identity passt. Auch  Mitarbeiter und potentielle Bewerber sollten sich mit der Website identifizieren können, schließlich repräsentiert die Website am Ende das ganze Unternehmen!

     

  2. Funktion: Die Besucher Ihrer Website sollen sich jederzeit auf die Inhalte und Ihre Angebote fokussieren können, ohne sich mit Fragen der Navigation oder einzelnen Funktionen lange beschäftigen zu müssen. Diese funktionale Anforderung ist dann gut gelöst, wenn der Nutzer den Eindruck hat, dass er sich intuitiv jederzeit zurecht findet.

 

Das Webdesign muss also für den Nutzer und das Unternehmen so Einiges leisten – eine gute Balance ist darum entscheidend! Ansprechendes Design (UI – User Interface Design) sowie ein intuitives Nutzungskonzept (UX – User Experience Design) sind dafür die unverzichtbare Basis.

UX Design

Das User Experience Design baut in der Regel auf die funktionalen und inhaltlichen Anforderungen auf. Der UX-Designer macht sich  im Rahmen der Konzeption Gedanken dazu, wie Ihre Website alle erforderlichen Funktionen und Interaktionen für den Nutzer intuitiv abbilden kann. Ist eine Newsletter-Anmeldung ein mehrstufiges Eingabe- und Klick-Desaster oder ein einfaches Nutzungserlebnis, welches keinerlei Fragen aufkommen lässt? Eine gute Usability basiert in der Regel auf einem starken UX-Konzept. Dies gilt umso mehr in Zeiten der mobilen Internetnutzung, da die gewünschte Einfachheit selbstverständlich auf unterschiedlichen Screens erreicht werden muss. 

 

UI Design

„Schön aussehen soll es aber doch auch.“ Das sehen wir genauso! Darum gehört ein gutes Webdesign zu jeder gelungenen Website dazu, wie die Sonnencreme zum Tag am Meer. Aber es muss passen – für den Nutzer wie für das Unternehmen, auf dem Desktop wie auch auf dem Tablet oder dem Smartphone. Und es soll nicht nur jederzeit gut aussehen, sondern auch die User Experience und die Business-Prozesse auf der Website bestmöglich unterstützen. Schließlich kommt auch noch der Zeigeist hinzu. Auch im Web gibt es Trends und Moden. Nicht jeden Trend muss man mitmachen, aber nicht alle kann man ignorieren. Schließlich soll der Look einer Website ja auch zeigen, dass man mit der Zeit geht. Einfach ist das nie, aber wir lieben diese Herausforderung mit jeder neuen Aufgabe, die uns gestellt wird!

Wie sieht der Designprozess bei XCDR aus?

 

Im Idealfall gibt es bereits ein Corporate Design (CD), also z.B. Farben, Logo, Schriften und Bildwelten, dazu häufig auch Regeln, wie diese miteinander anzuwenden sind. Darauf setzen wir gerne auf! Im ersten Schritt werden unsere Designer ein Moodboard erstellen. Damit versucht der Designer die Stimmung (engl. mood), die er transportieren möchte, grafisch zusammenzufassen. Dafür werden Corporate-Farben, Schriften und Bilderwelten einbezogen und für die Webwelt aufbereitet und arrangiert. Das so entstandene Moodboard wird mit Ihnen abgestimmt und unter Umständen nochmals angepasst. Findet es Ihre Zustimmung, geht es weiter.

Als Nächstes steht das bereits erwähnte UX-Design an. Hier geht es um den verfeinerten Aufbau, das Gerüst, wir sprechen auch von sogenannten Wireframes. Dabei geht es vor allem darum, die verschiedenen Seitentypen (Startseite, Kategorieseite, Produktseite usw.) zu konzipieren. In dieser Phase macht sich der UX-Designer auch Gedanken dazu, wie z.B. die Anmeldung zum Newsletter oder eine Registrierung gestaltet werden. Kurzum: Hier entscheidet sich, ob sich die Reise durch Ihre neue Website kompliziert und schwer oder leicht und angenehm gestaltet.

Steht das Konzept aus Stimmung und Aufbau, dann fehlt noch das eigentliche UI-Design. Die Kombination aus dem zuvor erarbeiteten Ergebnis dieses Prozesses ist also die Ausgestaltung der wichtigsten Situationen. Was hier an Sie geliefert und abgestimmt wird und letztendlich auch in die Umsetzung geht, zeigt nahezu 1:1 auf, wie Ihre Seite nach der technischen Umsetzung aussehen wird.Der

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Arne Cornelius

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