Herausforderung Digitalisierung

Eine wichtige Herausforderung für Unternehmen besteht in der digitalen Markterschließung und somit der digitalen Gewinnung und Betreuung von Kunden. Hierfür ist die Digitalisierung von Marketing, Kommunikation und Vertrieb ein entscheidender Erfolgsfaktor, der nur durch eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit über die digitalen Kanäle des Unternehmens zum Erfolg führt.

Bei der digitalen Markterschließung geht es darum, sich auf eine komplett neue Kommunikationswelt einzulassen. Je nach Geschäftsmodell und Zielgruppen bewegt man sich hier in der Welt von Google, Facebook oder Amazon und muss sich zudem mit Technologien für CMS, Shop-System, Newsletter und Web-Analytics auseinandersetzen. Wer in dieser Welt noch nicht zu Hause ist, benötigt fachkundige Unterstützung, um sich nicht in eine langwierige und kostspielige Trial-and-Error-Phase zu begeben.

Was zeichnet eine gute Website aus?

Ihre Website sollte abbilden, was Ihr Unternehmen ausmacht: die Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen – genauer: für wen diese relevant sind, wo sie verfügbar sind, den Service, die Ansprechpartner und alle weiteren wichtigen Informationen zum Unternehmen. Sie sollte aber auch Ihre Werte und Positionierung transportieren und dem Besucher ein gutes Gefühl dabei vermitteln, sich für Ihr Unternehmen zu entscheiden.

Eine hochwertige Website macht Ihr Unternehmen in Suchmaschinen für Ihre Zielgruppe gut sichtbar und verhilft Ihnen dadurch bereits zu relevantem und wertvollem Traffic. Die Inhalte sollten den Nutzern jederzeit die Leistungen und den Service des Unternehmens positiv vermitteln. Eine wirklich gute Website macht aus Nutzern erst Interessenten und dann zuverlässige Kunden. Und sie unterstützt dann dabei, diese Kunden langfristig an Ihr Unternehmen zu binden. 

Aus der Perspektive von potenziellen Bewerbern sollte die Website zudem im Sinne eines Employer Branding positive Botschaften und ein gutes Gefühl vermitteln, hier den richtigen Arbeitgeber gefunden zu haben und somit für eine Bewerbung attraktiv zu sein.

Mit XCDR systematisch zum digitalen Erfolg

XCDR bietet Ihnen neben Entwicklungsleistungen auch die gesamte Bandbreite damit verbundener Leistungen an. Von gutem Storytelling, einem ansprechenden Design bis hin zu einem wirklich erfolgreichen Online Marketing. Wir sehen unsere Aufgabe darin, Ihren Weg zum Ziel zu verkürzen. Dafür stellen wir Ihnen unsere Erfahrung, unser Know-how und unser Netzwerk zur Verfügung.

Nachfolgend beschreiben wir die wichtigsten Phasen in einem Webprojekt:

Ziele für Ihr Website-Projekt definieren!

Wir legen gemeinsam mit Ihnen die Zielsetzungen für Ihre neue Unternehmenswebseite fest. Nachfolgend einige Ziele, die für Ihr nächstes Webprojekt relevant sein sollten:

  • Mehr Sichtbarkeit in Suchmaschinen erlangen
  • Mehr Besucher auf die Website holen
  • Mehr Interaktion mit den Nutzern
  • Mehr Konversion (bspw. Leads, Bestellungen) und mehr Umsatz
  • Mehr Bewerber für offene Stellen
  • Mehr Kundenbindung, bspw. durch verbesserte Services und Kommunikation
  • Mehr Messbarkeit und Kontrolle für die Steuerung Ihrer Online-Aktivitäten

 

Selbstverständlich kann man diese Aufzählung um individuelle Zielsetzungen ergänzen, wie bspw. ein bestimmtes Produkt stärker zu promoten, den Anteil von Serviceleistungen der Website zu erhöhen, mehr Traffic aus einem bestimmten Kanal  zu erhalten usw. 

Am Ende sollte eine Auswahl aus diesen möglichen Zielsetzungen, ergänzt um einige individuelle Zielsetzungen, eine gute Basis für den Erfolg Ihres Webprojekts legen.

Strategieentwicklung

Bevor es mit der Konzeption und Umsetzung losgehen kann, sollten Sie sich zunächst Gedanken über strategische Aspekte machen:

  • Wer sind Ihre Wettbewerber online?
  • Wie strukturieren Ihre Wettbewerber Ihre Angebote, welche Inhalte bieten sie an? Welche Kommunikationskanäle nutzen sie? Und welche Technologien setzen sie ein?
  • Welche konkrete und messbare Suchnachfrage besteht nach Ihren Dienstleistungen/Produkten online?
  • Wer sind Ihre Wunschkunden? Können Sie diese als Personas beschreiben?
  • Welche Funktionen sollte Ihre Website anbieten (bspw. Shopfunktionalität, Customer Self Care, Chatbot, Newsletter etc.)?
  • Welche Technologien planen Sie einzusetzen (CMS, Shop-System, CRM, Marketing-Automation….)?
  • Verfügen Sie über eigenes Know-how und Ressourcen im Bereich Online Marketing?
  • Gibt es im Unternehmen eine Person mit ausreichender Affinität und Know-how, die das Projekt managen kann oder benötigen Sie dafür evtl. Hilfestellung?
  • Welche Kanäle wollen Sie künftig für die Ansprache von Kunden nutzen (bspw. SEO, SEA, Display, Content Marketing,…)?

Je mehr dieser Fragen Sie vor dem Start der Umsetzung klären können, desto größer ist Ihre Chance auf Erfolg!

Konzeption und Umsetzung der Website

Nach Klärung der strategischen Fragestellungen sollten Sie ein erstes Zielbild für Ihre neue Website entwickeln können. Der inhaltliche Aufbau einer Website kann beispielsweise als Sitemap mithilfe eines Mindmap-Tools angelegt und geplant werden. Neben der Planung von Inhalten und Struktur sollten Sie sich auch Gedanken zur Funktionalität und ggf. auch zum technischen Backend machen. Die Kosten einer Umsetzung steigen in der Regel mit der Anzahl der anzubindenden Drittsysteme und Datenbanken. Es lohnt sich also, Kosten und Nutzen abzuwägen.

Bevor Sie sich an eine Agentur wenden, die für Sie dann Design, UX und Umsetzung leistet, sollten Sie sich darüber hinaus unbedingt selbst einige Gedanken dazu machen, mit welchem Content-Management-System Sie zukünftig arbeiten möchten. Vorsichtig sollten Sie immer dann sein, wenn eine Agentur Ihnen vorschlägt, mit einem eher exotischen CMS zu arbeiten, welches wenig verbreitet ist. Wir empfehlen grundsätzlich den Einsatz von weit verbreiteten Open-Source-Lösungen wie bspw. WordPress oder Typo3. Die hohe Verbreitung dieser erfolgreichen Systeme führt zu einer hohen Verfügbarkeit von erfahrenen Entwicklern – und somit auch niedrigeren Entwicklungskosten. Da es sich bei der Festlegung auf ein CMS um eine Entscheidung mit langfristiger Wirkung handelt, will sie wohlüberlegt sein.

In jedem Fall sollte Ihre Website zukünftig gleichermaßen für Desktop und Smartphones geeignet, also responsiv sein! Ein hoher Teil der Nutzung entfällt inzwischen auf die mobilen Versionen von Websites (auch im Bereich B2B!). Außerdem führt das Nichtvorhandensein einer mobilen Variante künftig zu einer erheblichen Benachteiligung im Google Ranking. Apropos Google: Natürlich sollte vor einer Beauftragung ebenso entschieden werden, ob die neue Website mitsamt den Inhalten für Google optimiert werden soll. XCDR empfiehlt grundsätzlich eine Optimierung für Suchmaschinen (zumindest eine technische Optimierung) und greift für diese Leistung auf die erfahrenen SEO-Berater von takevalue Consulting GmbH zurück.

Content ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor

„Content is king“ –  das haben Sie sicher schon einmal gehört! Eine Website kann technisch noch so ausgefeilt sein, über die beste Usability und das tollste Design verfügen – ohne relevante und überzeugende Inhalte wird ihr der Erfolg beim Kunden dennoch verwehrt bleiben. In erster Linie sollten Technik und Design die Inhalte maximal unterstützen und zur Geltung bringen. Der Kunde lässt sich in der Regel jedoch nur über gute Inhalte überzeugen – und gerade damit tun sich viele Unternehmen schwer.

Es gibt zwei wesentliche Erfolgsfaktoren für guten Content: eine gut ausgearbeitete Positionierung und ein klares Verständnis der Bedürfnisse der eigenen Zielgruppen. Für Letzteres lohnt eine genaue Analyse von Wettbewerben sowie die detaillierte Betrachtung der Suchstrategien von Nutzern bei Google & Co. mittels einer systematischen Keyword-Analyse (wichtig: diese unterscheidet sich grundlegend von den oft verwendeten Keyword-Listen auf Zuruf). Durch diese Analyse können die eigenen Produkte und Dienstleistungen mittels der Suchnachfrage bei Google in einen Kontext gestellt werden, schließlich ist Google der Marktplatz, auf dem Nachfrage und Angebote zusammentreffen. Um sicher zu erreichen, dass sich das eigene Angebot auf diesem Marktplatz wiederfindet, benötigt man Know-how aus dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die SEO-Experten leiten aus der Keyword-Analyse eine idealtypische Inhaltsstruktur bzw. Informationsarchitektur ab, welche den optimalen Aufbau Ihrer Website beschreibt (u.a. welche Inhalte benötigt werden oder wie die interne Verlinkung aussehen sollte).

Wer ohne bezahlte Anzeigen und Kampagnen ausreichend Traffic auf seine Website ziehen will, kann dies über gut verfassten Content auf Grundlage eines sauber zusammengestellten SEO-Content-Briefings erreichen. Dieses zeigt auf, welche Keywords wie häufig im jeweiligen Text verwendet werden sollten, um damit bei Google letztlich ranken zu können. Wenn solch ein erstellter Text auch noch sinnvoll untergliedert wird und dazu gute Überschriften und Zwischenüberschriften definiert werden, hat man sehr gute Chancen auf eine relevante Platzierung bei Google.

Wer selbst nicht über die notwendigen Ressourcen verfügt, um SEO-relevante Texte in hoher Qualität und größerer Zahl zu produzieren, der sollte für diese Aufgabe auf eine in diesem Bereich erfahrene Kommunikationsagentur zurückgreifen. Für unsere Kunden erstellen wir hochwertige Webinhalte in Zusammenarbeit mit der Online Marketing Beratung takevalue (Keyword-Analyse, Informationsarchitektur und SEO-Briefing) und  der Kommunikationsagentur DauHerkert (Definition Zielgruppen, Erarbeitung Positionierung und Texterstellung).

Reichweite aufbauen in der digitalen Customer Journey

Wenn die neue Website erst einmal online ist, geht es im nächsten Schritt darum, mehr Nutzer auf die Website zu holen. Grundsätzlich stehen Ihnen vielfältige Möglichkeiten der Ansprache von potenziellen Kunden entlang der digitalen Customer Journey zur Verfügung. Weit verbreitet ist die Nutzung von Search Marketing (SEO und SEA), eigener Social Media Channels und Social Ads oder auch Display Ads. Für Shops lohnt sich zudem häufig die Nutzung von Preissuchmaschinen und Retargeting. Welche Channels letztlich für das einzelne Unternehmen relevant sind, hängt von ihrem Geschäftsmodell, ihrem Wettbewerb und natürlich auch von ihren Zielkunden ab.

Geht es bei Ihrem Projekt bspw. darum, generell mehr Menschen mit Ihren Leistungen in einem wettbewerbsintensiven Umfeld zu erreichen, so sollten Sie sich mit Ihrer Sichtbarkeit in Suchmaschinen (also SEO und SEA) und den Angeboten der Wettbewerber ausgiebiger beschäftigen. Spielt eine lokale Sichtbarkeit für den Abruf Ihrer Leistungen eine wichtige Rolle, so benötigen Sie ein entsprechendes Konzept für Local SEO und SEA, denn es geht darum, jedes einzelne Büro und jede Filiale mit einer eigenen Landing Page sichtbar zu machen.

Bieten Sie hingegen ein neues, sehr innovatives Produkt an, welches noch weitgehend unbekannt ist, so sollten Sie online eher auf Display Ads und Social Media Ads, evtl. auch Video Ads oder gar eigene Spots setzen. Bewegen sich Ihre Zielgruppen überwiegend auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram oder auch LinkedIn, sollten Sie zudem sogenannte Personas entwickeln, die Ihnen eine genauere Ansprache von typischen Kundengruppen in diesen Umfeldern ermöglichen. 

Sofern der Weg zu Ihren Leistungen und Produkten typischerweise über eine Problemstellung führt, sollten Sie diese aufgreifen und mehrwertige Inhalte anbieten, in deren Kontext dann Lösungsansätze kommuniziert werden können. Content Marketing und Storytelling sind dann ggf. Maßnahmen, die Ihnen helfen können,qualifizierten Traffic auf Ihre Angebote zu lenken.

Zur Bedeutung und Nutzung der Customer Journey können wir an dieser Stelle nur Anregungen geben. In einem individuellen Gespräch bringen wir Sie gerne mit Experten zusammen, die Ihnen dann für Sie passende Lösungsansätze vorstellen können.

Aus Nutzern Kunden machen – steigern Sie die Konversion!

Hat man erst einmal Traffic auf seiner Website, geht es im nächsten Schritt darum, diesen Traffic für das Unternehmen bestmöglich zu verwerten bzw. zu konvertieren. Für jede Website sollten daher Konversionsziele definiert werden. Dabei wird zunächst zwischen sogenannten Micro- und Macro-Conversions unterschieden. Die Micro-Conversions beschreiben das Level der Interaktion der Nutzer mit einer Website, bspw. durch Downloads, Anschauen von Videos, Abgabe von Kommentaren, Weiterempfehlungen oder Bewertungen. Steigt die Anzahl der Micro-Conversions, so steigt in der Regel auch der Wert für die sog. Macro-Conversions, also die Hauptziele einer Website, an.

Auch die Gestaltung einer Website kann selbstverständlich direkten Einfluss auf den Erfolg der Konversion nehmen. Im Rahmen der Konzeption sollte dieser Aspekt darum ausreichend berücksichtigt werden. Durch die Verwendung sogenannter Konversions-Module können Nutzer direkter angesprochen werden. Eine direkte Ansprache bzw. Aufforderung, wie bspw. „Jetzt ein kostenloses Erstberatungsgespräch vereinbaren!“ nebst einem kleinen Kontaktformular am Ende einer Beschreibung zu einer speziellen Dienstleistung, erhöht die Chance, aus einem Nutzer einen Kunden zu machen. Auch weitere Maßnahmen wie z.B. ein Chatbot oder der Einsatz einer Marketing-Automation können die Ansprache von Nutzern weiter systematisieren bzw. automatisieren.

Erhöhen Sie die Kundenbindung

Natürlich läuft Kundenbindung sehr stark über das angebotene Produkt, die Dienstleistung oder die damit im Nachgang verbundene Serviceleistung. Die Leistung muss für den Kunden stimmen. Doch wenn das der Fall ist, kann die Website bspw. über eine kundenfreundliche Funktionalität durchaus einen guten Gesamteindruck auf Kundenseite zu einem sehr guten verbessern.

Customer-Self-Care-Funktionen wie bspw. ein Liefer-Tracking, der Abruf von Rechnungen oder der Download von Bedienungsanleitungen, ein Interface um Beschwerden strukturiert zu kommunizieren, oder regelmäßige Marktanalysen und Tipps können die Bindung zu Kunden positiv beeinflussen. Auch beständige Kommunikation, bspw. über einen Newsletter, hilft dabei, den Kontakt zu Kunden immer wieder neu zu beleben und ihnen gegebenenfalls besondere Angebote zu kommunizieren. Hier können Lösungen im Bereich der Marketing-Automation sinnvoll unterstützen. Solche Systeme helfen einerseits bei der Sammlung von Daten

und dem Aufbau von Kundenprofilen, andererseits auch bei der Ausspielung von individuellen und passgenauen Angeboten über unterschiedliche Kommunikationswege (E-Mail, SMS, WhatsApp).

Analytics richtig nutzen – Wenn aus Daten Impulse werden

Nur wer aussagekräftige Daten sammelt, kann sie analysieren und daraus Verbesserungen ableiten. Das gilt in ganz besonderem Maße für Ihr Online-Business! Selbstverständlich sollten Sie alle Aktivitäten auf Ihrer Website messen. Die Standardeinbindung eines Analytics-Systems wie bspw. Google Analytics oder Matomo bringt Ihnen schon einige wertvolle Informationen, doch erst ein gut konfiguriertes System liefert eine hohe und verlässliche Datenqualität! Online Marketing ist ein sehr datengetriebenes Geschäft: Je mehr Daten Sie erheben und sammeln, desto besser können Sie Ihre digitalen Marketingmaßnahmen ins Ziel bringen und desto mehr Impulse erhalten Sie auch für die Optimierung von Website und Kampagnen.

Für ein gutes Basis-Setup empfehlen wir unbedingt die Einbindung von Google Analytics und Google Search Console auf Ihrer Website. Erweitern Sie die Standard-Einbindung von Analytics zudem um Konversionsvorhaben, so erfahren Sie zeitnah, ob Ihre Maßnahmen den gewünschten Effekt haben und Ihre Unternehmensziele angemessen unterstützen. Letztlich ist es aber eine Sache, die Zahlen zu erheben und eine andere, diese Daten auch auszuwerten. Klären Sie daher am besten Ihre Kollegen und Mitentscheider über ein gutes, leicht zu lesendes Reporting auf. Wir empfehlen hierfür die Abbildung der wichtigsten KPIs und Metriken in Google Data Studio. Nur wenn sich alle Entscheider an diesen Daten orientieren, wird es Ihnen gelingen, für Ihr Online Business die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Gerne besprechen wir Ihr individuelles Projekt mit Ihnen im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung.